HALTUNGSBERICHTE
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Centruroides elegans (Thorell, 1876)Stamm: Gliederfüßer (Arthropoda) Herkunft und Vorkommen:
Frisch ins Adultstadium gehäutetes Männchen Unterscheidung Männchen – Weibchen: Ausserdem ist beim Männchen eine kleine Ausbuchtung auf dem beweglichen Scherenfinger:
Theoretisch könnte man sie auch über die Kammzähneanzahl bestimmen, dies ist aber sinnlos und darum werde ich es auch nicht näher erläutern.
Zucht und Paarung: Das Weibchen sendet seine Duftstoffe (Pheromone) aus, um das Männchen anzulocken. Sobald das Männchen die Duftstoffe aufgenommen hat, fängt es an zu zittern und läuft in Richtung Weibchen. Meistens beginnt dann die Paarung. Manchmal weigern sich trächtige Weibchen, zu paaren.
Das
Männchen packt das Weibchen an seinen Scheren und reisst es aus dem Versteck.
Nach einer gewissen Zeit sucht das Männchen einen geeigneten Ablageplatz
für die Spermatophore. Sobald es einen geeigneten Platz (meistens ein
Stein oder eine Rinde) mit den Kammzähnen ertastet hat, legt es die Spermatophore
ab, und zieht das Weichen darüber. Sobald das Weibchen die Spermatophore
aufgenommen hat, trennen sich die Skorpione. Die Spermatophore von Centruroides elegans Nach einer Tragzeit von drei bis fünf Monaten, wirft das Weibchen. Die Wurfgrösse beträgt durchschnittlich um die 40 Stück. Jedoch hängt das auch vom Futterangebot ab. Wenn man die Tiere wenig füttert, kann man die Jungtieranzahl bis zur Hälfte verringern. Ein Weibchen kann nach einer Verpaarung mehrere Male werfen. Somit ist die Gefahr gross, dass man zu viele Jungtiere hat. Leider sind die Centruroides elegans nicht sehr beliebte Terrarientiere.
Weibchen mit 40 Jungtieren Nach einer Woche häuten sich die Tiere dann ins 2.instar. Hier ist zu beachten, dass sie nicht zu trocken gehalten werden, da es sonst zu Dehydrierung der Jungtiere kommen kann.
Mutter mit 2.instar Jungtieren Aufzucht der Jungtiere: Eine Einzelaufzucht gestaltet sich aber als sehr Zeitaufwendig, da die Tiere grosse Würfe machen. Als Substrat wird ein Erde – Sand Gemisch verwendet und Rinden werden als Verstecke angeboten. Einmal pro Woche befeuchtet man eine Ecke mit Wasser und füttert die Tiere. Die Temperaturen sollten die ganze Zeit um die 30°C warm sein.
Frisch ins 3.instar gehäutetes Jungtier Persönlicher Kommentar: Trotz seiner Giftigkeit sollte sie in keiner Sammlung eines „Centruroides – Fans“ fehlen. Diese Art kann man leicht nachzüchten und die Grösse des Wurfes ist hoch. Es ist eine sehr dankbare Art und sie brauchen wenig Pflege und Zeit. Quellen:
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